Ortsgrupppe Hattingen

Der nächste Sommer kommt bestimmt wieder in die Ökozelle...

Die nächste Veranstaltung in Hattingen:

Das Bürgerzentrum Holschentor ist zur Zeit geschlossen. 

Aus diesem Grund finden zur Zeit leider keine Veranstaltungen statt.

 

 

Hattingen, 02.11.2020

 

Wir wünschen eine gute Zeit und bleiben Sie gesund!

Kraniche über Hattingen in den Süden

Fotos: Nabu Hattingen
1. Kranich... So tief sieht man sie über Hattingen nicht fliegen, aber an den Rastplätzen in Norddeutschland.
2. In Keilen und Bändern ziehen diese Kraniche über Hattingen.

Hattingen, 15.10.2020

In diesen Tagen und den kommenden Wochen ist wieder das großartige Herbstschauspiel ziehender Kraniche am Himmel über Nordrhein-Westfalen zu sehen. Wie vor wenigen Tagen als innerhalb einer halben Stunde etwa 2000 Kraniche über die Heggerstraße von den meisten Passanten unbemerkt laut trompetend nach Süden flogen. Wenige Minuten später wurden die "Vögel des Glücks“ schon über Niederwenigern.

Ab Mitte Oktober machen sich bei sonnigem Wetter mit Ostwind tausende Kraniche von ihren Sammelgebieten in Norddeutschland zeitgleich nach Süden in ihre Überwinterungsgebiete auf den Weg. Zuvor sammeln sich die Tiere an immer wieder genutzten Hauptrastplätzen. Zurzeit hielten sich an den drei größten Rastplätzen Rhin- und Havelluch, Ostsee-Boddenküste und in der Diepholzer Moorniederung bereits über 100.000 Tiere auf. Kraniche ziehen bevorzugt bei Hochdruckwetter, da sie dann von den östlichen Winden mitgetragen werden und dadurch Kraft sparen können. An Tagen mit günstiger Witterung ziehen so in kurzer Zeit bis zu 50.000 und mehr Vögel auch über Nordrhein-Westfalen hinweg.

In den frühen Morgenstunden  brechen die Kranichschwärme von ihren nördlichen Sammelplätzen auf und ziehen beiderseits am Harz vorbei. Der Hauptzug überfliegt dabei Osnabrück, Hannover und Göttingen, erreicht dann das Weserbergland, um beim Weiterflug mit 80 Stundenkilometer das östliche Ruhrgebiet zu streifen und entlang des Rheins nach Bonn zu gelangen. Eine etwas westlichere Zugroute ermöglicht Beobachtungen am Niederrhein und in der Eifel. Von hier aus geht es weiter über den größten französischen Rastplatz, dem Lac du Der Chantecoq in der Champagne, bis in die Überwinterungsgebiete in Spanien und Portugal. Bis Mitte November ist der Hauptdurchzug der Kraniche abgeschlossen.

Der NABU NRW ruft dazu auf, Kranichbeobachtungen unter www.naturbeobachter-nrw.de online zu melden, um die weitere Entwicklung der Kranichbestände und auch mögliche Veränderungen der Zugrouten zu dokumentieren. Unter Naturgucker.de finden sich zudem umfangreiche Informationen zum aktuellen Zuggeschehen sowie Bilder und Auswertungen speziell für NRW, aber auch bundesweit.

Für den Naturbeobachter sind ziehende Kraniche an ihrer keilförmigen Formation und den trompetenartigen Rufen gut zu erkennen. Die kräftigen und erfahrenen Tiere fliegen an der Spitze, dann folgen Familien mit durchschnittlich zwei Jungtieren. Bei günstigen Flugbedingungen können die bis 1,30 Meter großen Tiere ohne Halt bis nach Südeuropa fliegen. Manche legen bei Wetterumschwüngen aber auch eine kurze Rast an geeigneten Orten ein.

Infos: Thomas Griesohn-Pflieger 01732818377

Ökozellenäpfel und Parteien

 

In der Zeit, wo wir als NABU Ennepe-Ruhr-Kreis Ortsgruppe Hattingen die Ökozelle in Holthausen zur Vorbildfunktion entwickelt haben, um den interessierten Bürgern und Bürgerinnen in Hattingen zu zeigen, wie einfach die Artenvielfalt durch Blüten, Blüten und noch mehr Blüten unterstützt werden kann, sind selbstverständlich alle gerne eingeladen, um sich das Beispiel anzusehen und zu kopieren.

Die Äpfel können und sollen geerntet und verzehrt werden.
Viele Äpfel sind in der Vergangenheit in unterschiedlichen Mägen in welcher Form auch immer verschwunden....

Der Kreisvorstand steht auf dem Standpunkt, dass wir als NABU unparteiisch sind.
Die Themen des NABU sind gesetzt und der nächste Bürgermeister in Hattingen - unabhängig welcher politischen Richtung - wird auch in der nächsten Legislaturperiode mit dem NABU in Hattingen rechnen müssen, egal, was er auch vor der Stichwahl am nächsten Sonntag verspricht.

Hattingen, 22.09.2020
Für den NABU Ennepe-Ruhr-Kreis
Isolde Füllbeck
-zweite Vorsitzende-

 

Kommunalwahl 2020 in Hattingen

Fragen des NABU an die Kandidaten:

 

Sehr geehrter Herr Kandidat, 

um unsere mehr als 400 Mitglieder in Hattingen für die Kommunalwahl zu motivieren, würden wir diesen gerne Ihre Antworten auf unsere vier Fragenkomplexe und Forderungen zukommen lassen, damit  bekannt ist, welche Vorstellungen die Kandidaten zum Bereich "Schutz und Förderung der Biodiversität in unserer Stadt" haben.

Bitte übersenden Sie uns Ihre Antworten bis zum 16.08.2020.


Hier sind die Fragen und Themen:

1. Sowohl Klimawandel aus als auch das Artensterben lässt sich nicht stoppen, wenn wir nicht auf weitere Versiegelung der Landschaft verzichten. Werden Sie sich in Ihrer Amtszeit dafür einsetzen, dass in Hattingen keine weitere Flächen versiegelt werden und für unabdingbare Versiegelungen alte Flächen entsiegelt werden?
 
2. Die Stadt besitzt viele Hektar Land. Teilweise bewirtschaftet sie die Flächen selbst, teilweise sind sie verpachtet. Alle kommunalen Flächen sollen dem Allgemeinwohl dienen und dazu beitragen, dass der Klimawandel und der Verlust der Biodiversität gestoppt werden. Sind Sie bereit im ersten Jahr ihrer Amtszeit einen Plan vorzulegen, in dem die ökologisch sinnvolle Bewirtschaftung (Pflege) der kommunalen Flächen für die kommenden zehn Jahre festgelegt wird?

3. In Bebauungsplänen oder anderen geeigneten durch die Stadt zu erlassenden Vorschriften soll ein Verbot von Schottergärten und anderen versiegelten Flächen enthalten sein. Außerdem sollen Artenschutzmaßnahmen wie Baumpflanzungen, Hecken statt Mauern und das Anbringen oder der Einbau von Nisthilfen für Gebäudebrüter und/oder Fledermäuse vorgeschrieben werden. Die Stadt muss sich verpflichten, diese Anforderungen für die eigenen Bauvorhaben umzusetzen und sukzessive den Bestand zu optimieren. Werden Sie dem Rat einen entsprechenden Beschluss vorschlagen?  

4. Werden Sie sich für Aufklärungsaktionen der Stadt einsetzen, um über Maßnahmen für den Stopp von Klimawandel und für mehr Naturschutz einzusetzen? Was halten Sie davon, dass die Stadt mit Stadtmarketing und den Hattinger Verbänden den Ökomarkt als Veranstalterin wieder einführt?  

Gerne stehen wir Ihnen, wenn Sie Bürgermeister werden sollten, beratend zur Seite.

Fotos: NABU Hattingen

Die NABU Ortsgruppe Hattingen lädt zum

Jahresempfang am Samstag, 02.02.20                           von 11 bis 13 Uhr

ins Holschentor, Talstraße 8, 45525 Hattingen ein.

Was bringt das Jahr 2020?


Das Jahr 2020 wird kommunalpolitisch ganz im Zeichen der Kommunalwahl im September stehen. Über dieses und auch andere Themen wollen wir uns mit Ihnen bei unserem Jahresempfang austauschen.

Ganz aktuell suchen wir Menschen, die am Thema

"Wald in Hattingen" Interesse haben und Menschen, die mitmachen wollen bei einer Kampagne "Hattingen blüht auf!"

Diese Kampagne soll sowohl Gärten als auch öffentliche Grünflächen "erblühen" lassen und damit attraktiv für Insekten und Menschen werden.

Jede Hife ist uns willkommen und Fachwissen wird nicht vorausgesetzt.

 

Wir freuen uns auf Sie!

 

Bitte melden Sie sich bei uns an, es wäre schade, wenn wir zu wenig Kuchen aufgetischt hätten....

 

 

 

NABU ruft zur Klimademo in Bochum auf!                           Demo in Bochum um 11:45 auf dem Dr.Ruer-Platz

Zur Demonstration am internationalen „Klima-Streiktag“ mit der ein konsequentes und schnelles Handeln unter anderem gegen den CO2-Ausstoß gefordert wird, ruft auch der NABU in Hattingen auf.

„Die Menschen müssen erkennen, dass die Zeit des Handelns gekommen ist. Das Engagement der Schüler darf nicht vergebens sein!“, so der NABU in seinem Streikaufruf. Der NABU findet viele seiner Forderungen und Arbeitsziele in den Forderungen von FridaysforFuture wieder: Wir alle sind in der Verantwortung diesen Planeten auch für die folgenden Generationen und die anderen Lebewesen zu erhalten.

Treffpunkt der Hattinger NABU-Gruppe:

 

11:30 Uhr vor

Bochum Marketing, Huestraße 9,

44787 Bochum

 

Einfach zu finden:

Aus dem Bahnhof-Haupteingang über

den Südring, in die Huestraße, linke Straßenseite.

 

Kommt mit Bus, Bahn oder Rad!


Bringt gerne Plakate, Trillerpfeifen, Transparente, Pauken und Trompeten mit!

1600 Menschen fordern: Herr Bürgermeister, mehr Blüten!

Hattingen, 03.09.19

 

 

Fast 1600 – genau 1589 – Unterschriften hat der Nabu in Hattingen bei seiner Petition für mehr blühende Vielfalt in Hattingen gesammelt. Die Unterschriften mit den Forderungen sollen am Donnerstag, 5.9. um 17:30, Bürgermeister Dirk Glaser überreicht werden.

 

Mit dem NABU fordern die Unterstützenden der Petition von der Stadt, die Bepflanzung in den Grünanlagen und die Pflege der vielen Grünflächen und Weg- sowie Straßenränder insektenfreundlich zu gestalten. Zum Beispiel solle vor der der Stadtmauer nach dem Vorbild eines Bauerngartens mehrjährige Stauden Insekten Nahrung und Heimat bieten, statt saisonal wechselnd die biologisch wertlosen Zierpflanzen auszutauschen.

Weiter fordert der NABU Straßen- und Wegränder für den Verkehr frei zu mähen, aber nur so viel wie nötig. "Ein Meter reicht meistens, der Rest sollte stehenbleiben und nur einmal im Jahr schonend gemäht werden. Wegränder sind wichtig für die Vernetzung von Lebensräumen!"
Generell fordern die Naturschützer bis 2023 mindestens die Hälfte der städtischen Grünflächen in Wildwiesen oder Blühflächen zu verwandeln, "und heute damit anzufangen". Und schließlich soll  die Stadt Schottergärten verbieten und selber keine anzulegen. 


Daniela Sporny, die die Kampagne voran
getrieben hat: „Wir wissen, dass die Stadt punktuell schon angefangen hat, die Pflegemaßnahmen umzustellen. Aber das reicht nicht! Vor allem scheint die Unterstützung der Stadtspitze zu fehlen! Der Insektenschwund ist alarmierend und die Folgen werden uns alle treffen. Die Stadt hat viele Pläne, aber keinen zum Schutz der biologischen Vielfalt in ihrem Verantwortungsbereich. Wir erwarten von Dirk Glaser, dass er aktiv wird und seine Grünabteilung entsprechend anweist und unterstützt.“


Die Stadt als Gemeinschaft der Bürgerinnen und Bürger trage nach der Überzeugung der Naturschützer eine besondere Verantwortung, da sie dem Allgemeinwohl verpflichtet sei.

Insekten haben an Arten als auch an Masse bedrohlich abgenommen. Bedrohlich sei das deshalb, weil Insekten mit dafür sorgen, dass wir fruchtbare Böden bewirtschaften, sauberes Wasser trinken und gute Luft atmen können, sagt der NABU. „Die Lebensgrundlagen der Menschen sind von der Arbeit vieler anderer Lebewesen abhängig und Insekten spielen eine sehr wichtige Rolle dabei. Sie zersetzen organisches Material zu Erde, sie bestäuben Blüten und sie sind selbst Nahrung für Menschen und Tiere. Sie sind unverzichtbar.“

Kontakt: Daniela Sporny  mobil 01577 1970688

Weitere Infos: http://www.naturschutz-hattingen.de

 

Liebe Redaktionen: Gerne können Sie uns zum Bürgermeister begleiten!

Treffpunkt 17:25 Uhr an der Rathaustreppe!

Foto: Ute Matzkows

PRESSEMITTEILUNG NABU NRW | Nr. 37/19 | 25.07.2019

 

Waldsterben macht den Klimawandel sichtbar

NABU NRW fordert, nur noch klimastabilere Mischwälder statt Nadelholzkulturen aufzuforsten

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Düsseldorf – Die Hitze macht derzeit den Klimawandel spürbar und die vielen durch Dürre und Borkenkäfer abgestorbenen und braun gewordenen Fichtenbestände machen ihn für viele Menschen sichtbar. Hinzu kommen in einigen Landesteilen die Waldbrände in den Kiefern- oder Fichtenforsten. Neben den wirtschaftlichen Folgen für Waldbesitzer sieht der NABU Nordrhein-Westfalen auch die Auswirkungen auf die Gemeinwohlleistungen des Waldes: Mit jedem verdorrten Baum, der nun gefällt wird und überwiegend in der Verbrennung landet, verschwindet auch ein natürlicher CO2-Speicher, was in der derzeitigen Situation besonders dramatisch wirkt. Darüber hinaus erfüllen Wälder weitere wichtige Ökosystemleistungen: Sie filtern Wasser, speichern Wasser im Boden, bilden neuen Sauerstoff, bieten Erholungsraum für die Menschen und sind Lebensraum für zahlreiche Tiere, Pflanzen und Pilze.

 

Diese Artenvielfalt ist in Mischwäldern mit verschiedenen Baumarten und unterschiedlich alten Bäumen besonders hoch. Mischwälder sind zudem wesentlich klimaresilienter als reine Nadelbaumkulturen, wie sich in der aktuellen Hitze- und Trockenperiode zeigt. Falls einzelne Baumarten in einem Mischwald absterben, bleiben die anderen Arten bestehen, sodass der Wald insgesamt erhalten bleibt und stabil ist. Auf den vielen Kahlflächen im Wald, die jetzt durch die Ernte der abgestorbenen Fichten entstehen, sollte deshalb ein zukunftsfähiger Mischwald gepflanzt werden. Alternativ sollten solche Flächen der natürlichen Entwicklung überlassen werden. Nach der Borkenkäferkalamität im Nationalpark Bayrischer Wald Ende der 1990er Jahre hat sich der Wald in den folgenden Jahren erholt und ist zu einem stabilen Mischwald herangewachsen.

 

Von der Politik fordert der NABU NRW deshalb überarbeitete Waldbaukonzepte, die den Mischwäldern absoluten Vorrang einräumen und alle Förderungen darauf zu konzentrieren. Zudem erwartet der NABU neue Förderprograme zur Anlegung von Wald- und Brandteichen, wie sie früher überall vorhanden waren.  Außerdem sollte die Politik - so wie es die EU-Nachhaltigkeitsziele verlangen - deutlicher machen, welche Gemeinwohlleistungen bzw. Ökosystemleistungen Wälder erbringen und welchen Wert diese für die Gesellschaft haben. Diese Inwertsetzung würde die Wertschätzung für den Wald, die in den letzten Jahren ohnehin wieder gestiegen ist, nach Meinung des NABU weiter befördern und öffentliche Gelder mehr als bisher in den Wald lenken.

 

Für Rückfragen:

Heinz Kowalski, Waldpolitischer Sprecher des NABU NRW, mobil: 0160-8856396 

 

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Herausgeber: NABU Nordrhein-Westfalen, 40219 Düsseldorf

Redaktion: NABU-Pressestelle NRW, Birgit Königs (verantwortlich)

Tel. 0211.15 92 51 - 14 | Fax -15 | E-Mail: B.Koenigs@NABU-NRW.de

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Preisgekrönt: NABU Hattingen bekommt einen Sonderpreis der EN-Krone

 

 

Hattingen, 19.07.19

 

Bei der diesjährigen Preisverleihung der EN Krone, gestiftet von der AVU, wurde ein Projekt aus Hattingen mit einer Sonder-Krone ausgezeichnet. Das Kooperationsprojekt des NABU Hattingen mit der Stadt überzeugte die Juroren.

Die NABU-Ortsgruppe bearbeitet und pflegt eine Ökozelle am Schlangenbusch als einen naturbelassenen Bereich, der bei monatlichen Treffen immer weiter zu einem attraktiven Lebensraum für Käfer, Bienen und Co. gestaltet wird. Mit der Stadt Hattingen schlossen die Naturschützer einen Kooperationsvertrag ab, um die Bildung von Kindergartenkindern zu fördern. Die Idee beinhaltet Besuche von kleinen Gruppen (12-15 Kinder), welche nach Anmeldung an mehreren Vormittagen in der Woche für etwa zwei Stunden in die Ökozelle kommen. Von Mai bis Juli sind Pflanzen und Insekten in ihrer größten Vielfalt zu beobachten – die Kinder sind begeistert, beim Beobachten von Kaulquappen, Ameisen, Käfern, Hummeln und Wanzen.

Jürgen Knier, der das Projekt in Hattingen konzipiert hat und durchführt: „250 Kinder konnten wir in diesem Jahr schon in unserer Ökozelle begrüßen. Das gemeinsame Erleben mit den Kindern macht viel Spaß. Manche der Kinder lassen zum ersten Mal eine Ameise über die Hand laufen und haben zunächst Berührungsängste, die aber schnell abgebaut werden können. Und das ist sehr wichtig!“

Dem Naturschutzbund Ennepe-Ruhr-Kreis gehören zurzeit etwa 1.700 Naturfreundinnen und -freunde an. Die NABU Ortsgruppe Hattingen (ca. 400 Mitglieder) im Kreisverband Ennepe-Ruhr e.V. arbeitet ehrenamtlich und parteipolitisch unabhängig. Heute setzt der Kreisverband seine Schwerpunkte in den Bereichen Biotop- und Artenschutz, Öffentlichkeitsarbeit sowie Kinder und Natur. Ziel ist es allen Naturfreunden und Interessierten Spaß an der Naturschutzarbeit zu vermitteln, sowie den sensiblen Umgang mit der Natur zu fördern. Infos zum Programm findet man hier: https://www.nabu-ennepe-ruhr.de/ortsgruppe-hattingen

Stichwort EN Krone

Die EN Krone als Engagement-Preis gibt es seit fünf Jahren. Über 200 Projekte hat die AVU bisher mit einer Fördersumme von insgesamt 190.000 Euro unterstützt. Der Gesamtsieger erhält in diesem Jahr eine Förderung von 4.000 Euro. Die Preisträger der Sonderkronen werden mit je 1.300 Euro gefördert. Und alle anderen Preisträger der Engagement-Krone bekommen je 500 Euro. Auch für die Publikumskrone (Online-Voting) gibt es 500 Euro. Für den Energieversorger ist der Wettbewerb ein wichtiger Baustein für das Unternehmensziel, Beiträge für die Lebensqualität im Ennepe-Ruhr-Kreis zu leisten.

Infos: Thomas Griesohn-Pflieger mobil 0173 2818 377

Umweltbildungseinrichtung am Rathaus aufgestellt

für solitär lebende Wildbienen

Einzeln lebende Bienen und Wespen sind absolut friedlich

 

Jeder sollte einen kleinen Beitrag dazu leisten, diese wichtigen Tiere zu erhalten. Durch die Bestäubung der Blüten sichern sie für uns Menschen ein vielfältiges Nahrungsangebot.

 

Wir helfen diesen Tieren (ca. 560 Wildbienenarten) mit unterschied-lichen Nisthilfen und Trachtplanzen in unserer ausgeräumten Land-schaft zu überleben.

 

Heimische Blütenplanzen bilden die Nahrungsgrundlage (Pollen und Nektar) für die Wildbienen und ihre Nachkommen.

 

 

 

 

Hattingen, 14.08.18