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Stunde der Wintervögel 2012 - Stunde der Überraschungen
Zum zweiten Mal "Stunde der Wintervögel" des NABU
25 Vogelfreunde haben am 08.01.2012 an der öffentlichen Zählaktion des NABU - Kreisverbandes anlässlich der "Stunde der Wintervögel" teilgenommen. Sie fand wie im Vorjahr im Garten des 2. Vorsitzenden Willi Hofeditz in Gevelsberg, Zum Berger See 32, unter Leitung von Ralf Steiner und seinem Team, Ulrike Neuhoff und Jonas Kotlarz, statt.
Überrascht waren die Teilnehmer von der Artenvielfalt. 27 Arten mit 87 Individuen zeigten sich den Beobachtern. Als "Highlights" ließen sich Rotdrosseln, Bergfinken, eine Gebirgsstelle und sogar ein Eisvogel !! blicken. Die Ergebnisse sind hier unter Beobachtungen hinterlegt und wurden dem Bundesverband gemeldet.
In den Zählpausen standen die NABU - Aktiven Rede und Antwort zu Themen des Natur - u. Vogelschutzes. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt.
Bei dieser Gelegenheit sei noch einmal den Mitgliedern Marlen und Willi Hofeditz für Ihre vorbildliche Unterstützung gedankt.
Auf die Fortsetzung im nächsten Jahr darf man jetzt schon gespannt sein.
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Neues Veranstaltungsprogramm
Wieder tolle Angebote dabei
Das neue Halbjahresprogramm 1/2012 liegt vor und wird in den kommenden Tagen die Mitglieder druckfrisch erreichen.
Es ist wieder für Jeden etwas dabei und Abwechslung wird garantiert.
Für Interessenten und Nicht-Mitglieder besteht die Möglichkeit den Flyer als pdf-Datei hier herunterzuladen oder bei uns anzufordern.
Das Programm des NABU-Hattingen finden Sie unter www.nabu-hattingen.de .
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!
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Bundesregierung plant Bagatellisierung von Umweltstraftaten
Kritik an Justizministerin
Die Bundesregierung plant, wichtige Strafvorschriften im deutschen Artenschutzrecht außer Kraft zu setzen. Zukünftig sollen zahlreiche bisher strafbare Delikte wie z.B. das Nachstellen oder Fangen von geschützten Vogelarten nur noch als Ordnungswidrigkeit geahndet werden. Dies sieht ein unter Federführung von Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) entwickelter Entwurf eines „Strafrechtsänderungsgesetzes“ vor, über den in den nächsten Wochen im Parlament abgestimmt werden soll. Der Bundesrat hatte die geplante Änderung bereits verworfen, die schwarz-grüne Regierung scheint aber fest entschlossen, das Artenschutzrecht zum Wohle von Tierhändlern, Vogelfängern und Wilderern zu verwässern.
Das "Komitee gegen den Vogelmord" hat eine Pressemeldung zu dem Thema veröffentlicht und ruft alle Umweltverbände dazu auf, bei der Bundesregierung Protest einzulegen. Der Deutsche Natursdchutzring (DNR) wurde eingeschaltet, die Abgeordneten des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag und die Fraktionsvorsitzenden der Parteien in Berlin werden in diesen Tagen vom Komitee umfänglich informiert (Quelle: www.komitee.de).
Mehr zu dem skandalösen Vorhaben der Bundesregierung lesen Sie hier:
http://www.komitee.de/content/aktionen-und-projekte/artenschutz/bagatellisierung-umweltstraftaten
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Sparfüchse am Steuer schonen Umwelt
Spritspartraining des NABU EN und Autohaus Lauterbach
An der Supermarktkasse wird oft um wenige Cent gerungen, doch beim Autofahren haben die Wenigsten ein Bewusstsein dafür, wie viel Geld sich durch den Fahrstil einsparen lässt.
Aber nicht nur Sprit und somit bares Geld, sondern auch Schadstoffemission und Lärmbelästigung lassen sich mit einem entsprechenden Fahrverhalten deutlich reduzieren. Deshalb baten der Naturschutzbund NABU und VW-Lauterbach in Wengern jetzt zum kostenlosen Spritspartraining. Rund 40 Teilnehmer aus dem ganzen Ennepe-Ruhr-Kreis, aber auch einige Autofahrer aus dem größeren Umkreis wie Bochum und Köln kamen.
Den angehenden Sparfüchsen standen vier mit speziellen Bordcomputern ausgestattete Fahrzeuge für das Training zur Verfügung. Pro Teilnehmer hatten die Veranstalter eine etwa 30-minütige Trainingseinheit veranschlagt. „In dieser Zeit fahren die Teilnehmer zweimal die gleiche Strecke“, erklärt Dietmar Oeliger vom NABU. „Beim ersten Mal sollen sie genauso fahren, wie sie es gewohnt sind. Anschließend bekommt jeder Teilnehmer in einem kurzen Theorie-Teil Hinweise, worauf er achten sollte, um sparsamer zu fahren. Erst bei der zweiten Tour werden die Fahrer von ihrem Trainer angeleitet, damit sie die Tipps umsetzen können.“
Wichtig sei den Veranstaltern bei dieser Art des Trainings der starke Praxis-Bezug, stellt Oeliger heraus. Denn nach dem Prinzip „learning by doing“ sollen die Teilnehmer die Spritspartricks im wahrsten Sinne des Wortes unmittelbar erfahren, statt sie bloß in der Theorie zu hören. Erst ganz am Ende der Trainingseinheit werden die Daten des Bordcomputers ausgewertet, der während der gesamten Fahrtzeit den Kraftstoffverbrauch, den Schadstoffausstoß, die Drehzahl, die Bremsungen und die Schaltvorgänge misst.
Beim Vergleich der beiden Fahrten zeigen sich zum Teil gravierende Unterschiede in allen Bereichen. Nur eines bleibt zum Erstaunen der meisten Fahrer immer gleich: „Die Fahrtdauer ist in der Regel nahezu identisch, auch wenn die zweite Fahrt den Fahrern subjektiv länger vorkommt“, weiß Dietmar Oeliger. Ihm ist unverständlich, warum trotzdem immer noch viel zu wenige Autofahrer Wert auf spritsparendes Fahren legen.
Jürgen und Giesela Steg gehören nicht zu dieser Gruppe. Das Ehepaar aus Wetter nutzte am Samstag gerne die Gelegenheit zu dem kostenlosen und individuellen Fahrtraining. Vor allem beruflich sei er viel mit dem Auto unterwegs, erklärt Jürgen Steg. Da lohne sich ein sparsamer Fahrstil wirklich. Und tatsächlich gelingt es ihm mit den Tipps von Fahrtrainer Jochen Rösler rund 8 Prozent Kraftstoff einzusparen, seine Frau Gisela schafft sogar eine Ersparnis von 15 Prozent.
Wie die beiden das erreichen konnten? Vor allem durch frühes Schalten und häufiges Ausrollen lassen. Giesela Steg ist begeistert von ihrem Fahrtraining und gibt zu: „Ich wusste gar nicht, dass man beim Hochschalten auch Gänge überspringen kann.“ Außerdem hätte sie nie gedacht, dass sie das Auto fast die gesamte Voßhöfener Straße hinunter ganz ohne Gas und somit ohne Kraftstoffverbrauch rollen lassen könnte. Jürgen Steg hingegen hatte bisher noch nie ein Auto mit mehr als fünf Gängen gefahren, allerdings auch nicht damit gerechnet den sechsten Gang des Trainingsautos in der Tempo-70-Zone nutzen zu können.
(Quelle: WR 03.04.2011, Ida Haltaufderheide)
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Atomausstieg jetzt!
Atomausstieg selber machen
Aus aktuellem Anlass möchte der NABU EN in diesen Tagen einmal über die Kreisgrenzen hinaus schauen. Wir haben alle die Bilder vom vergangenen Wochen-ende vor Augen. Unser tiefes Mitgefühl gehört den Angehörigen und Opfern der Katastrophe in Japan. Sind die Auswir-kungen von Erdbeben und Tsunami schon schlimm genug, spielt sich vor unseren Augen nun auch noch eine nukleare Katastrophe ungeahnten Ausmaßes ab.
Seit Jahrzehnten setzen wir uns im NABU EN für eine lebens- und liebenswerte Umwelt ein. Und mit uns im ganzen Land tagtäglich viele tausend Menschen, ob in anderen Verbänden, Vereinen, als Einzel-person etc. Und das ist gut so!
Im Zusammenhang mit der Katastrophe im Kernkraftwerk Fukushima möchten wir Sie auf folgende Internetseiten hinweisen, welche sich mit dem Atomausstieg und dem Wechsel zu den erneuerbaren Energien beschäftigen. Einfach mal reinschauen und/oder weitersagen!
www.atomausstieg-selber-machen.de
www.ausgestrahlt.de
www.campact.de
Herzlichen Dank!
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Clever fahren
– Sprit sparen
Kostenloses Spritspartraining des NABU EN und VW Lauterbach
Unter dem Motto „Umschalten – ganz einfach Sprit sparen“ setzen NABU und Volkswagen auch in diesem Jahr ihre bundesweite Spritspartour zum effizienten Autofahren fort. Im Rahmen eines kostenlosen Trainings können Interessierte praktisch „erfahren“, wie sie ohne Zeitverlust bis zu 25 Prozent Sprit gegenüber ihrer bisherigen Fahrweise einsparen können.
Auch der NABU EN beteiligt sich nach 2010 wiederholt an dieser Aktion. Diesmal in Zusammenarbeit mit dem VW Autohaus Lauterbach in Wetter (Ruhr).
Interessierte können am 2. April am Autohaus Lauterbach in Wetter (Ruhr), Oberwengerner Straße 170, Wetter-Wengern, zwischen 10 und 16 Uhr teilnehmen.
Anmeldungen beim NABU EN unter 02330/910144 bei Ulrike Neuhoff.
Die Teilnehmerzahl ist begenzt!
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Das Schneeglöckchen
Pflanze des Monats Januar 2011
Schneeglöckchen gehören wie Märzenbecher und Narzissen (alle drei Amaryllisgewächse) zu den Geophyten, die ihren gesamten Vegetationskörper samt Blüten aus unterirdischen Speichern, den Zwiebeln, entwickeln.
Sie werden ca. 5 – 20 cm hoch und besitzen zwei schmale linealförmige Blätter von vier bis zehn mm Breite...
Weiteres erfahren Sie im Steckbrief.
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Die Moorlilie
Blume des Jahres 2011
Die Moorlilie (Narthecium ossifragum) ist bun-desweit bedroht. Mit ihrer Wahl zur Blume des Jahres 2011 will die Loki-Schmidt-Stiftung nicht nur auf die selten gewordene Pflanze aufmerksam machen, sondern insbesondere ihren Lebensraum, das Moor, ins öffentliche Bewusstsein rücken. Denn auch dieser ist in Gefahr und die Moorlilie nur ein Beispiel für die vielen besonderen Lebewesen, die mit den Mooren zu verschwinden drohen (Quelle: www.nabu.de).
Weiteres erfahren Sie im Steckbrief, den unser NABU-Mitglied Christiane Gerbracht zusammengestellt hat.
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NABU Aktive wieder unterwegs
Nisthilfenkontrolle im Südkreis
Die Arbeitsgruppe zur Betreuung der Hohltauben- und Kleinvögelnistkästen ist zur Zeit in den Wäldern des Südkreises unterwegs. Es gilt, alle Vogelkästen für die Bruten des kommenden Jahres zu reinigen und den Bruterfolg zu erfassen. Schon jetzt ist festzustellen, dass auch in diesem Jahr die Kästen wieder seht gut angenommen werden.
Weitere Helfer sind herzlich willkommen. Bitte bei Matthias Sprenger unter 02332/83851 melden.
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"Naturbegegnungen im Ruhrgebiet" erschienen
Neues Halbjahresprogramm 1/2011 für die Region
Der gemeinsame Veranstaltungskalender der NABU-Verbände im Ruhrgebiet (Dortmund, Duisburg, EN-Kreis, Herne, Essen/Mülheim, Unna sowie Recklinghausen) ist gedruckt und kann ab sofort beim NABU EN angefragt werden bzw. hier heruntergeladen werden.
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Termin muss ausfallen!
Arbeitseinsatz am NABU-Horst
Der Arbeitseinsatz am NABU-Horst am 4. Dezember 2010 muss leider entfallen.
Er wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.
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Gartenrotschwanz ist Vogel des Jahres 2011
Streuobstwiesen sind wichtiger Lebensraum des farbenprächtigen Singvogels
Sein Name täuscht: Inzwischen ist der Gartenrotschwanz in den meisten Gärten Deutschlands kaum mehr anzutreffen. Hilfe für den farbenprächtigen Zugvogel ist daher unbedingt erforderlich. Deshalb haben ihn der NABU und der Landesbund für Vogelschutz in Bayern zum „Vogel des Jahres 2011“ gekürt.
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Archiv
In unserem Archiv finden Sie weitere Neuigkeiten
rund um den NABU Ennepe-Ruhr-Kreis und seine Aktivitäten. Zum Archiv:
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Adressen
| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e.V. |
| Sitz des Vereins |
Spendenkonto |
Auf dem Hövel 6
58285 Gevelsberg |
Sparkasse Ennepetal-Breckerfeld
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| Telefon: 02332/757275 |
BLZ 454 510 60 |
E-Mail:
info[at]nabu-ennepe-ruhr.de |
Kto.-Nr. 19 24 190 |
| Geschäftsstelle NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. |
| Adresse |
Öffnungszeiten |
Neustraße 53,
58256 Ennepetal |
mittwochs |
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18:00 Uhr bis 20:00 Uhr |
| E-Mail: info[at]nabu-ennepe-ruhr.de |
| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. / Ortsgruppe Hattingen |
| Ansprechpartner |
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Michael Schindler
Im Vogelsang 85
45527 Hattingen
Telefon: 02324/31544
E-Mail: info[at]nabu-hattingen.de
www.nabu-hattingen.de |
| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. / NAJU Hattingen |
| Ansprechpartner |
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Isolde Füllbeck
Am Vogelbruch 30
45527 Hattingen
Telefon: 02324/393822
E-Mail: isolde-fuellbeck[at]arcor.de
www.nabu-hattingen.de |
| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. / Ortsbeauftragter Ennepetal-Breckerfeld |
| Ansprechpartner |
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Ralf Steiner
Bülbringer Straße 18
58256 Ennepetal
Telefon: 02333/89304
Mobil: 0171/7463238
E-Mail: r.steiner.en[at]t-online.de
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| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. / Ortsbeauftragte Herdecke |
| Ansprechpartner |
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Ulrike Neuhoff
58313 Herdecke
Telefon: 02330/910144
E-Mail: ulrike.neuhoff[at]gmx.de
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| NABU Ennepe-Ruhr-Kreis e. V. / Ortsbeauftragter Sprockhövel |
| Ansprechpartner |
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Rüdiger Stock
45549 Sprockhövel
Telefon: 02324/74666
Mobil: 0151/15546998
E-Mail: ruediger[at]stock-net.eu
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Im Norden Thailands: Von Chiang Mai zum Doi Inthanon (höchster Berg Thailands); Lichtbildervortrag |
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23. März ab 17:00 - 18:00 Uhr |
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Hofführung auf dem Bioland-Betrieb „Frauenheim Wengern“ |
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Namibia: Vom Soussusvlei zum Etosha National Park“ Lichtbildervortrag von Erich Füllbeck. |
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13. Mai 09.00 - 12.00 Uhr |
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Aktion „Stunde der Gartenvögel“ im interkulturellen Bürgergarten in Gevelsberg. |
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